Urs Engeler: Laudatio auf Elke Erb

Liebe Beatrice Stoll, geehrte Elke Elke, verehrtes Publikum

Die Bedingungen, unter denen wir heute Abend hier zusammenkommen, haben etwas Eigenartiges: Elke Erb reist von Berlin, ihrem Wohnort, zu den verschiedenen Literaturhäusern in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, sie reist nach Leipzig, Salzburg, Graz, Hamburg, sie reist in Berlin vom Wedding nach Charlottenburg, sie reist nach Rostock, München, Stuttgart, Zürich, Frankfurt und Köln, sie reist, um aus ihren Texten vorzulesen, und an jeder ihrer Stationen hört sie die Rede eines Laudators auf sich und ihr Werk.

Insofern, als es in diesen Bedingungen eine Konstante gibt, nämlich Elke Erb als die Vorlesende, und wechselnde Milieus, in denen sie liest, also ein immer anderes Haus mit einem immer wechselnden Publikum, könnte man von einer Versuchsanordnung sprechen. Diese Versuchsanordnung nennt sich Preis der Literaturhäuser.

Versuchsanordnungen sind Elke Erbs natürliche Umgebung. Ich erinnere nur an eines ihrer letzten Bücher, um deutlich zu machen, wie sehr sie an Versuchen und Verfahren, wie stark sie an Versuchsanordnungen interessiert ist: Der Band Sonanz ist mit 5-Minuten-Notate untertitelt, weil die Versuchsanordnung seiner Produktion war, sich Tag für Tag hinzusetzen und 5 Minuten lang zu schreiben, was ihr in den Kopf und von da unter die Feder, oder eher: was ihr unter die Feder und von da in ihren Kopf kam.

Versuchsanordnungen sind nötig, um über das Bekannte hinauszugehen. Sie sind der Versuch einer neuen, einer andern Ordnung. Versuchsanordnungen sind eine natürliche Weise, unnatürliche oder eigenartige Bedingungen zu schaffen, um mehr und anderes über die Natur zu erfahren. Bei Elke Erb, und deshalb ist sie mit der Versuchsanordnung Preis der Literaturhäuser 2011 bedacht worden, geht es um eine Erprobung der Natur von Literatur.

„Elke Erbs Werk hinterlässt Spuren”, lautet die Begründung der Jury, die den Preis der Literaturhäuser 2011 vergab, “Spuren im Leser, den die Gedichte zum Leben brauchen und den sie deshalb suchen, mit aller Kraft.” Das ist es, was diese Versuchsanordnung erweisen will: das Hinterlassen von Spuren in Lesern durch das Vorlesen von Gedichten.

Unklar ist vielleicht, was Elke Erbs Rolle in diesem Versuch ist: Ist sie das Kaninchen, das von einem Ort zum andern springt, oder ist sie diejenige, die das Kaninchen beim Springen beobachtet, die die Reaktionen eines immer je andern Milieus auf sein Springen beobachtet, die die verschiedenen Antworten der Laudatoren auf seine Sprünge beobachtet? Bin ich das Kaninchen? Oder sind Sie die Kaninchen? Wer auch immer das Kaninchen ist: Elke Erb beobachtet es mit Sicherheit.

Zweifel habe ich daran, ob die Reden der Laudatoren sich tatsächlich so sehr voneinander unterscheiden. Deshalb habe ich es vorgezogen, die Reden der andern, die meiner bereits im Internet vorausgeeilt sind, nicht zu lesen. Es ist gut möglich, dass ich die Rede eines andern wiederhole. Wenn ich hier wiederhole, will ich es in aller Selbstverständlichkeit tun. Wiederholung gewisser Gedanken, vielleicht sogar Wiederholungen Wort für Wort sind nicht auszuschliessen, denn schliesslich denken wir alle in Worten und geleitet von Worten, und wir denken von Wort zu Wort. Das kann man bei Elke Erb lernen, diese unwillkürlichen, diese oft leidigen, weil erlittenen, bevormundenden Lautleiten von einem Wort zum andern kann man bei ihr studieren. Und da sich alle diese Gedanken auf Elke Erb und auf ihr Werk beziehen, ist es wahrscheinlich, dass sie gewisse Dinge wieder und wieder hören wird.

Und das ist wahrscheinlich ein bisschen langweilig. Und Langeweile können Kaninchen ebenso wenig leiden wie Bevormundung. Wer sie zu bevormunden sucht, dem entweichen sie in Sprüngen. Laudationes sind immer Bevormundung. Da ist ein Mund, der vor dem eigentlichen Mund spricht. Und Laudationes sprechen ihrem Gegenstand nach dem Mund. Ich ziehe es vor, den Kaninchen beim Springen zuzuschauen.

Aber Wiederholung ist nicht wirklich ein Problem. Wiederholung ist notwendig. Wiederholung gehört zu Versuchsanordnungen. Man wiederholt, um das Resultat zu erproben. Man wiederholt, um die Richtigkeit des Resultats zu erweisen. Man wiederholt, um zu verifizieren. Man wiederholt, um sicher zu gehen. Man wiederholt, um über das Sichere hinaus zu gehen. Man wiederholt, um Neues zu erfahren. Man wiederholt, um sich zu wundern.

Wiederholungen und das Bilden von Reihen gehören auch zu den Verfahren von Elke Erb. In der Vorbemerkung zu dem eben erwähnten Band Sonanz schreibt sie: Von selbst hätte ich mit dem Gesumm wohl auch nicht angefangen: Eines Tages im Herbst 2002 sagte Ulrike Draesner, sie schreibe jeden Tag fünf Minuten lang etwas nieder. Als ich meinte, ich könne das nicht, sagte sie: Wenn du nicht weiter weißt, schreibe einfach immer das letzte Wort, bis die Zeit um ist. Eben dies war (nicht die Ermunterung, sondern) der auslösende Reiz: das Nichts, das die Hemmung wegstrich.

Ich wiederhole: Die Wiederholung ist der Reiz, die Wiederholung ist das Nichts, das die Hemmung wegstreicht. Die Wiederholung ist das Wunder. Die Wüste ist nichts für sie.

Und weiter schreibt Elke Erb in ihrer Vorbemerkung: In der Regel wußte ein neues Notat nichts von dem davor, es begann aus dem Nichts (ich erinnere an und wiederhole: das Nichts, das die Hemmungen wegstreicht) mit keiner Überschrift, nur dem Datum … Der assoziative Ablauf beförderte eine unwillkürliche (oft leidige, weil erlittene, bevormundende) Lautleite von einem Wort zum andern. Unerwartet aber produzierten sie von selbst ideelle, poetologische Reize … Erst während der Bearbeitung erkannte ich nach und nach, daß diese halbautomatischen Wortfolgen sogar aktuelle, schlechthin existentielle ebenso wie auch theoretische, Themen / Aufgaben behandelten, und zwar an einem Tag um den andern, fortschreitend. Hell und schnell, im Vergleich etwa zur Traumarbeit, geführt von Reiz wie Lust. Ende Zitat.

In diesen wenigen Worten steckt, was Elke Erb interessiert, was sie antreibt, was sie ausmacht, was sie anmacht, was sie entfacht: Schreiben ist Reiz und Lust, Schreiben ist Aufgabe, Schreiben ist existentielle Praxis, Schreiben ist Alltag, Schreiben ist Poesie, Poesie ist Poetologie, Poetologie ist Theorie, Theorie ist Alltag, Alltag ist Aufgabe, Aufgabe ist Reiz, Reiz ist Lust.

So kann die Reihe weitergehen. Was ihr hilft ist Assoziation. Nichts steht für sich allein. Alles ist in Verbindung. In Berührung. Was ihr weiter hilft sind Sprünge. Nichts steht fest. Alles kann springen. Sich verändern. Uns verwandeln. Berühren.

Darauf kommt es an. Auf Berührung. Bewegung. Mitmachen. Mitgehen. Verstehen. Vergehen. Adieu. Lesen von einem zum andern. Klärung. Punktuell. Thema. Nichts geht verloren. Nichts steht fest. Alles kann springen. Ruht nicht. Geleitet. Fluch ruhig, die Wolken ziehn.

Das eben war eine Reihe, eine Reihe im Stile von Elke Erb, und es war eine Reihe reeller Überschriften, die sich in Elke Erbs letzter Veröffentlichung finden, in “Meins”. Letztlich ist alles ihres. Wendet sie sich allem zu. Verwandelt sie sich alles an. Die Wüste ist nichts für sie.

Ich fürchte allerdings, die Versuchsanordnung Preis der deutschen Literaturhäuser ist keine, wie  Elke Erb sie sich ausdenken würde, dafür ist sie nicht streng genug, ist sie zu wenig Prozess, zu sehr auf Repräsentation und zu wenig auf Produktion ausgerichtet. 11 Lesungen, das ist gerade mal ein Beginn, gerade ausreichend, um mit der Versuchsanordnung, um mit ihren Regeln, den Konstanten und Eventualitäten, den Schwierigkeiten und Möglichkeiten angefangen zu haben und bekannt geworden zu sein. Nach 11 Lesungen geht es erst wirklich los. Will der Preis der Literaturhäuser Ernst machen mit seinem Versuch, dann ist er mit den elf Lesungen nicht abgefeiert, dann muss er sich fortsetzen und erneuern in der Gründung von 111 neuen und andern Literaturhäuser. Elke Erb wird wissen, wie die funktionieren können. Deshalb macht man ja den Versuch: um Spuren zu hinterlassen in den Lesern. Man muss die Kaninchen und seine Beobachterin befragen, um den Versuch auszuwerten. Das Kaninchen, warmes, wolliges Kaninchen, warmes, wolliges, fernes, ferne hockendes, graues. Die Wüste ist nichts für es. Wir brauchen mehr Literaturhäuser.

Und dafür springt das Kaninchen von Ort zu Ort: weil es beim Preis der deutschen Literaturhäuser um ein bestimmtes Verfahren geht, um ein Verfahren der Wiederholung und Veränderung, der Fortsetzung und Erneuerung, der Tradition und Innovation. Der Preis der Literaturhäuser 2011 passt also ausgezeichnet zu Elke Erb und zu ihren Verfahren. Liebe Literaturhäuser, die Ihr Euch diesen Preis ausgedacht habt: Ich gratuliere Euch, mit Elke Erb habt ihr Euch die richtige Autorin zur Selbsterneuerung und Selbsterfindung gewählt.

Und Dir, liebe Elke, gratuliere ich nicht minder. Auch wer sein Revier im Ungesicherten hat, kann hin und wieder Bestätigung gebrauchen. Du hast sie sehr verdient.

Gerne würde ich auch sagen: Wir brauchen mehr Kaninchen. Auch wir hätten es verdient. Aber ich weiss, dass sie nicht vom Himmel fallen. Es geschehen keine Wunder. Wir können froh sein, dass es wenigstens eine Elke Erb gibt. Und die werden wir jetzt vorlesen hören.

(Einige andere der Laudationes sind gleichfalls zu lesen auf literaturhaus.net.)

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Elke Erb, Christian Filips und Bo Wiget in Hildesheim, Prosa Nova

Tageszeitung vom 31. Mai 2011:

Eine neue Form bei gelungenem Inhalt gibt es dagegen bei der Lesung „Haushaltsfragen“.

Die Autorin Elke Erb, 73, und der Autor Christian Filips, 29, leben in Berlin in einer Wohngemeinschaft, deren Küche sie in Berlin ab- und in Hildesheim wieder aufgebaut haben. An diesem Küchentisch lesen und singen sie ihre Texte, während sie Kartoffeln schälen und Sektflaschen entkorken. Die Musik kommt live vom Cellisten Bo Wiget.

Erbs Lyrik und Kurzprosa sind witzig und hintergründig, Filips gesungene Gedichte erinnern an Bert Brecht und Kurt Weill und erst bei näherem Hinhören bemerkt man ihre Absurditäten. Am Ende hängen Erb und Filips Küchengeräte auf an Fäden, die von der Decke kommen. So wird dann aus der Homestory auch noch eine Installation, die den Namen sogar verdient: Die Küchengeräte gehören Erb und haben einige Jahre auf dem Buckel, die sie beim Schweben über den Dingen wunderbar leicht verlieren.

Das Lesen im veröffentlichten Privaten erdet die Texte. Der heilige Ernst des Textes ist weg, und die Küchensituation befriedigt auf eine unaufdringliche Weise die Neugier, die das Publikum mitbringt: Schließlich will man auch erfahren, was der Autor für ein Typ ist, wie er klingt, und welche Ausstrahlung er hat.

Die charmanten Effekte der Küchenlesung wären wertlos, wenn die Texte nichts taugten. Und das ist dann auch das Ergebnis der Hildesheimer Suche nach der Kunstform Lesung: Neue Formen können ein Gewinn sein, ohne Inhalt aber sind sie nichts wert. Und der Inhalt bleibt nun mal der Text.

Schwester Scham und Bruder Duden in Frankfurt

„[…] akte. dichtungsverhalten okay – performancegestalten mit
leichtem schwanken. schwester scham und bruder duden.

vieles krankt. die begriffe „begriff“ und „deckung“ decken
sich nicht. „deutung“ begreift sich selbst zuletzt. ist immer
ein akt. die husserl ist im haus. akt an sich und drückliche
bedeutung. dies ist: heitere beschreitung. fortsetzung und

überleitung. das folgende. dieses ist das folgende. es sind
meistens akte. bestrickend nackt. zwang ist ein täuschender
gedankengang. bruder gleitflug. schwester fug. die husserl
ist im haus. man muß den zwang zum vortrag bringen – nackt.“
 
                                                                            Djane Husserl

Zum Ende der Langen Nacht des lyrischen Experiments während der Frankfurter Lyriktage steigt am morgigen Samstag, 28.5.2011, eine rough poetry performance mit:

Christian Filips, Monika Rinck, Ulf Stolterfoht (Voices & Weibchen)
Franz Tröger (Spieluhr), Bo Wiget (Cello)

Mehr: http://www.frankfurter-lyriktage.de/va-280511-1.html

SCHWESTER SCHAM UND BRUDER DUDEN (SUISSE PREVIEW) – Rough Poetry Performance in Biel

Mit Christian Filips, Bo Wiget
und Überraschungsgästen aus dem Untergrund

Mittwoch, 11. Mai 2011, 20 Uhr
Lokal-int, Raum für zeitgenössische Kunst,
Hugistrasse 3, 2501 Biel-Bienne / Schweiz


Die Schwester der Scham. Der Bruder des Dudens. Sie sind, was einst die Musen waren. Die Exzentrik und das Regelwerk. Das Erröten und der Musterplan. Die Bruder ihr Schwarm. Der Schwester sein Hubern.
Bedeutung? Sie sitzen mit Seife im Zuber. Zaudern den Schaum so herbei.
Schwester und Bruder vereint: Schau da, ein Hirsch erscheint! Sein Name sei Grammatik. Komm, streicheln wir Geweih ihm. O ja, so ist es fein. Der Bruder: Ich gebe am Ende hier die Bedeutung nicht an. Will kein Meister Huber sein. Die Schwester, singend im Zaume, von all dem Zubehör schon ganz versteift: und gerade das mögen wir so an dir, du liebe Druidenbude!

Christian Filips, geboren 1981 in Osthofen bei Worms, lebt als Lyriker, Dramaturg und Performer in Berlin. Studium der Philosophie und Germanistik in Wien und Berlin. Seit 1998 literarische Veröffentlichungen, 2001 Rimbaud-Preis des Österreichischen Rundfunks. Seit 2006 Programm- und Archivleiter der Sing-Akademie zu Berlin. 2009 veröffentlichte er bei Urs Engeler Editor die Pasolini-Übersetzung Dunckler Enthusiasmo, 2010 begann er das poetische Langzeitprojekt Heiße Fusionen. http://www.filips-pavillon.com

Bo Wiget, Jahrgang 1971, ist Komponist, Cellist, Regisseur und Performer. Mit seinem Musik- und Performance-Duo mit Luigi Archetti, mit dem er mehrere CDs veröffentlichte und zwei Musikfilmpreise gewann, tritt er auf Konzertbühnen und in Kunstperformances auf. Er komponiert sowohl für Konzerte als auch für Theater und Tanz, u.a. für die Staatsoper Berlin und das Schauspielhaus Zürich. Zusammenarbeiten mit Meg Stuart/Damaged Goods, Stefan Kaegi/Rimini Protokoll u. a. 2008 gründete Bo Wiget die Theatergruppe happysystem, die sparten-übergreifende Projekte realisiert. http://www.bowiget.com

Elke Erb auf Tour

Elke Erb hat ihre Bereisung der Literaturhäuser in Leipzig begonnen. Auf jeder Station erhält sie einen andern Laudator, in Leipzig machte Peter Gosse den Anfang (und erinnert Michael Gratz in der Lyrikzeitung an die erste Begegnung mit Gedichten von Elke Erb). Seine Rede gibt es beim Poetenladen.

Die weiteren Stationen werden sein:

Salzburg 4.4.
Graz 5.4.
Hamburg 7.4.
Berlin 15.4.
Rostock 3.5.
München 23.5.
Stuttgart 24.5.
Zürich 25.5.
Frankfurt 30.5.
Köln 31.5.

Das Buch zur Tour ist roughbook 013: Deins.

Zarte Texte, rauhe Lieder

Nils Kahlefendt schreibt im Börsenblatt: „Am Messefreitag wird die 72jährige Dichterin Elke Erb unter der Glashallenkuppel den Preis der Literaturhäuser erhalten. Ganz feierlich, TV-Kameras und Blitzlichtgewitter inklusive. Literaturbetrieb eben. In der schummrigen Gastwirtschaft „Waldfrieden“, im tiefsten Connewitz, feierte sie mit ihren Freunden in den großen Tag hinein. Das Geschenk der jungen Dichter kam eben aus der Druckerei: Ein Bändchen, das Texte von 31 der wichtigsten zeitgenössischen Lyrik-Stimmen mit ausgewählten Gedichten Erbs vereint (Deins. 31 Reaktionen auf Elke Erb. Hrsg. Von Urs Engeler und Christian Filips, roughbook 013). Jetzt, unter dem ausgeblichenen Wandläufer mit dem röhrenden Hirsch, im Raum Schwaden von Nikotin, müssen sich filigrane Textgespinste gegen die Stammtischrunde neben der Theke durchsetzen. Aber wir können auch anders: Christian Filips, den nackten Fuß auf dem Tisch und die Gitarre im Arm, eine Mischung aus Baal und Long John Silver, stimmt gegen Mitternacht das Lied der Roughbooks an; Gläser schlagen den Takt. Ein Abend für alle, die gern mit Dichtern trinken. Ein Abend für alle, die nach einem Messetag „der Zweckrationalität ihrer Lebenswelt“ entkommen wollen. Rough! rough! rough! bellen die Hunde im „Waldfrieden“.“

Zum Originabeitrag hier