Über Gedichte sprechen

Zum fünften Mal treffen sich Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel), Insa Wilke (freie Kritikerin) und Jan Bürger (Deutsches Literaturarchiv) am 12. Juli, 19.30 Uhr, im Berthold-Leibinger-Auditorium des Literaturmuseums der Moderne, um von Gedichten zu schwärmen und über sie zu streiten.

Die neue Folge der Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur, so eine Mitteilung aus dem Deutschen Literaturarchiv, widmet sich der amerikanischen Lyrikerin Ellen Hinsey, der deutschen Avantgardistin Mara Genschel sowie Rilkes Stunden-Buch. Mit „Des Menschen Element“ (Update on the Descent, 2009) wird das neueste Werk der amerikanischen Lyrikerin Ellen Hinsey (geboren 1960 in Boston) besprochen.

In ihren Gedichten widmet sich Hinsey vornehmlich ethischen und gesellschaftspolitischen Themen. Mit dem jüngst bei roughbooks erschienenen Buch „Gute Gedanken“ von Mara Genschel (geboren 1982 in Bonn) über einen längeren Aufenthalt in den USA wird die jüngere Lyrik-Szene in den Blick genommen. Genschel ist Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig, ihr erster Gedichtband erschien 2008. Sie entwarf für die Installation von Katharina Mertens „The Secret Life of Arabia“ (2015) das Textkonzept, basierend auf dem gleichnamigen Song von David Bowie.

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