Monika Rinck bespricht Mara Genschels „Cute Gedanken“

Und zwar so:

«Genschel erörtert in guten, so zaghaften wie treffenden, mehr analogen als digitalen und zudem sehr feinen Gedichten, was Höflichkeit mit Negation zu tun haben kann. Steckt die Verzweiflung tief in den Knochen, während die Theorie nur die Hautoberfläche liebkost? Halb „Susan men hang loser Zombie“, der keine Ahnung hat, wie gut das ist, was er tut, halb Generälin der Avantgarde.

Es entstehen Gedichte in zärtlichem Brockenenglisch mit einer immensen Empathie für fehlerhafte Menschlichkeit. Ehrlich, stolz und traurig und mit dem Mut es nicht gut sein zu lassen, selbst wenn fraglich ist, ob es überhaupt gut zu machen ist.»

Und das hier:

https://www.piqd.de/literatenfunk/cute-gedanken-von-mara-genschel

Wer sich selber Gutes tun will, bestellt hier:

http://roughbooks.ch/books/roughbook042mara-genschelcute-gedanken.html

 

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