Zehnte Erlanger Übersetzerwerkstatt

Öffentliches Arbeitstreffen mit Marica Bodrožić, Christian Filips, Ursula Gräfe, Kristina Kallert, Esther Kinsky, Bert Papenfuß, Yoko Tawada und Wolfgang Tschöke; Moderation: Adrian La Salvia . Polyphone Räume außerhalb der Muttersprache eröffnet die zehnte Erlanger Übersetzerwerkstatt: Abenteuer-Spielpolyglotte an den Grenzen des Eigenen und des Fremden mit Marica Bodrožić, Esther Kinsky und Yoko Tawada, Sprachmischungen mit François Rabelais’ grotesken Wortkaskaden (Wolf-
gang Tschöke), einer Übersetzung in eine utopische Ostseesprache (Bert Papenfuß), Erzählungen der Chassidim (Kristina Kallert) und einem szenischen Oratorium nach Laurence Sterne von Christian Filip und Monika Rinck. „Gefährliche Geliebte“ von Haruki Murakami spaltete das „Literarische Quartett“, Ursula Gräfe übersetzte den Roman erstmals direkt aus dem Japanischen.

9:00 Uhr Esther Kinsky – Fremdsprechen
10:00 Uhr Kristina Kallert – Erzählungen der Chassidim
11:00 Uhr Bert Papenfuß – Øyvind Rimbereid: Solaris korrigiert
12:00 Uhr Wolfgang Tschöke – François Rabelais: Gargantua und Pantagruel
13:00 Uhr Pause
14:00 Uhr Christian Filips – Tristram Shandy. Ein szenisches Oratorium
15:00 Uhr Ursula Gräfe – Haruki Murakami: Südlich der Grenze, westlich der Sonne
16:00 Uhr Yoko Tawada – Überseezungen
17:00 Uhr Marica Bodrožić – Vexierbilder und Landschaften der (Er-)Innerungen
 
Moderation: Adrian La Salvia
Freitag, 30. August, 9:00 bis 18:00 Uhr, Markgrafentheater, Bühnenhaus
Eintritt frei!

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