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6 Kommentare zu „

  1. Im richtigen Leben würde ein jeder, der diese Szenerie sieht, zum Text greifen, über ihn nachdenken und über ihn sprechen wollen, statt überflüssige Gedanken zum Essen zu verbreiten. Das Netz verführt in seiner Kälte doch immer wieder dazu, sich Wohlfühlgedanken zu machen, und da ist Literatur ja nur störend mit all ihrer Fragwürdigkeit!

  2. Schlinkerts wissen und fachliches können, hängt doch allzusehr von anderen ab. Was für eine traurige Gestalt, aber es gibt sie und das ist gut so.

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