Letzte Notizen (Für eine Poetik der Existenz)

a.      Das Ursprung setzende Gesage so weit dehnen, dass jedwelcher noch so plausible Kontext in jener Nichtigkeit implodiert, die uns endgültig auf die Seite der Welt stellt.
b.      Dagegen – und in seiner wie in jeder anderen Lage zu spät – der Abschied des Protophilosophen: als Muster. Mehr haben wir nicht in der Hand.
c.      Das letzte Zimmer über dem See. Dazu „White Horses“ von den Stones; darüber die Seile. Unter den Gondeln der Zugang zum Badezimmer. Kein Problem!
d.      Ganz zuletzt das Bild an der Tür zum Abort. Tiergesänge, Wintermärchen, tief hängende Eier. Es war die Kälte.
Keine Querung. Wer nie ein Papagei war, war weder Sokrates noch ich. Also los!

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3 Gedanken zu “Letzte Notizen (Für eine Poetik der Existenz)

  1. Gunnar Jauch sagt:

    …von den Stones gab’s bloss „Wild Horses“:

    „Childhood living is easy to do
    The things you wanted I bought them for you
    Graceless lady you know who I am
    You know I can’t let you slide through my hands

    Wild horses couldn’t drag me away
    Wild, wild horses, couldn’t drag me away…“

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